DerkleinePunkt
  Kapitel 1, 2 und 3
 
Kap.1                               Prolog

Sie hatte 3800 Jahre geschlafen.
Jetzt hatte sie keine Lust mehr.
Sie wollte wieder leben.
Nur wie?

Ihr erstes Problem:
Sie sah nichts.

Ihr zweites Problem:
Sie hatte Durst.

Ihr absolutes Problem war aber:
Sie wusste weder wo sie war
noch, wie sie hier raus kam.

Aus einem geschlossenem Raum.
Sie schnipste einmal.
Problem 1 war gelöst.
Es sah hier katastrophal aus - ihre Kleidung übrigens auch.
Und es roch ... nun ja ... modrig. Was sie dann doch ihren Durst vergessen ließ.
Alles was im Raum war, war eine Pritsche an der Wand, auf der sie gelegen hatte.
Sie drehte sich einmal im Kreis und hielt ihren Finger dabei auf Augenhöhe.
Da vor ihr war eine Tür.
Sie sah sehr alt aus und da sie über ihren Griffen ein Brett hatte nahm sie an, dass sie sich verbarikadiert hatte.
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Kap. 2
Zur Zeit sind die Volturi bei den Cullens (Endstelle des vierten Teils)

Sie seufzte und konzentrierte sich.
Das Licht löste sich von ihrem Finger, um weiter auf Augenhöhe stehen zubleiben.
Sie hob das Brett aus der Halterung und stellte es neben die Tür.
Diese ließ sich so problemlos öffnen, als wenn sie regelmäßig geölt worden wäre.
Sie lauschte auf den Gang, konnte aber kein Geräusch wahrnehmen.
Sie zuckte mit den Schultern.
Erst einmal müsste sie wissen, wo sie war und wie dieses Gebäude gebaut wurde.
Sie lief los und kam irgendwann auf einem breitem Flur zum stehen.
Das Licht hatte sie nach verlassen des Raumes gelöscht.
Rechts und links von ihr waren Türen und am Ende des Ganges ging es links lang.
Den Weg bis zum ende rannte sie.
Schließlich kam sie auf einen Flur der Fenster auf der rechten Seite hatte.
Unter ihr war ein Platz mit einem Brunnen.
Sie sprang auf den Fenstersims und von da aus in den Schatten einiger Häuser.

Schnell sah sie sich um und entdeckte auch schon ein merkwürdiges Gebäude, wo Kleider drin waren. (An: Man merkt, sie ist nicht mit der Neuzeit vertraut )
Sie lief im Zickzack über den platz und stand schließlich im laden selbst.
Schnell nahm isie sich das was sie brauchte und lief zurück zum Fenster.
Von da aus war es nicht schwer bis zu ihrem "Zimmer" den Weg zufinden. Genau genommen war es schon ihres. Ihre Kammer.
Innerhalb von zwei sekunden lagen ihre alten "Kleider", eher Stofffetzen, auf dem Boden und sie hatte ein knielanges blaues Kleid an.
Die Tür veriegelte sie wie vorher.
Jetzt wartete sie nur noch auf die Nacht.
Da es überall in den Gängen nach Vampieren roch, hatte sie beschlossen nur noch nachts durch das Schloss zulaufen.
Sie lies wieder ihr Licht erscheinen und machte sich daran, aus dem Stroh ihrer Pritsche einen Teppich zuflechten.
Irgendetwas musste man ja mit seiner Zeit anfangen.
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Kap. 3                 Angriff - Teil 1

Da es endlich Nacht war, nahm Aurora das Brett und stellte es wieder an die Seite.
Leise machte sie die Tür auf und lies das Licht verschwinden.
Dann setzte sie die Kapuze ihres Mantels auf.
Er war das einzige Kleidungsstück was unbeschadet überlebt hatte ... und so viel sie wusste auch einige Abwehreigenschaften hatte.
Er war schwarz und bodenlang.
Als sie einen neuen Geruch bemerkte, schloss sie schnell die Tür hinter sich und versteckte sich in einer Nische.
Gerade noch rechtzeitig.
Scheinbar führten diese Wachen.....schichten.
Nun gut, dann musste ich halt aufpassen nicht erwischt zuwerden.

Sie huschte die Gänge entlang und stellte fest, dass dieses Gebäude Schloss und Labyrinth zugleich war.
Am Schluss landete sie in einer großen Halle.
Rundherum standen drei Throne.
Sie selbst stand in einer Ecke, von wo man einen guten Blick auf das geschehen hatte. Denn sie war nicht allein dort.
Ihr fiel nach einiger Zeit auf, dass alle im Saal Umhänge trugen.
Doch die Farben varierten zwischen dunkelgrau und ganz schwarz.
Sie ging davon aus, dass die in schwarz wohl ganz oben standen.
Nur ihr einzieges Problem bestand darin, dass sie die Sprache nicht verstand.

Es war gerade mal Vormittag und schon entstand Unruhe im Schloss.
,,Jane, cara?", sprach einer vom Thron.

,,Sí, maestro?", kam die Antwort von einer jungen Vampirin, Jane.

,,La prego quindi di controllare volte quello che la commozione é il significato."

Es klang wie eine bitte und doch schien es ein Befehl zu sein.
Ein Mädchen in einem dunklen Mantel trat vor, verneigte sich und ging aus dem Saal.
Der Lärm erstarb, aber dieses Jane kam nicht wieder.
Langsam wurden alle ungeduldig.
Gerade wo jemand Luft holte um zu sprechen, hörte man Schritte von vielleicht 10 Personen.
Anhand ihrer leichten Schritte wusste Aurora, dass es sich um Vampire handeln mussten.

,,Ma che diavolo?", entwich es einem der anderen Vampire.

Die Flügeltüren wurden aufgestoßen.
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Jane, cara  -  Jane, liebes
Sí, maestro  -  Ja, Meister
La prego quindi di controllare volte quello che la
commozione é il significato.  - Würdest du mal bitte
nachsehen was der Tumult zu bedeuten hat.
Ma che diavolo  -  was zum Teufel
 
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